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Quarterscale - Rennen 1991 in Las Vegas / USA |
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Ein Erfahrungsbericht aus dem
Jahre 1991 von
Wolfgang Stumpf ( Austria )
zu dem Zeitpunkt 51 Jahre jung ...
... exclusiv für RC Car Classics ... |
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Auf Initiative von Jens Jörgenson, einem in Europa sehr bekannten Fahrer, welcher schon einige Male in Amerika am Start war, ließ ich mich dazu animieren,
das Quarterscale - Rennen "The 5th Annual 1:4 Scale Supernationals 91"
in Las Vegas / USA mitzufahren. |
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Dieses Rennen fand – für uns sehr ungewohnt – vom Dienstag, den 08. 10.1991,
bis Samstag den 12.10.1991 auf dem sogenannten Silverbowl Speedway,
etwas außerhalb von Las Vegas Richtung Los Angeles statt. |
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Rennleiter war bei diesem Rennen ein Herr King Kenny Higdon, welcher in Las Vegas
ein Geschäft haben soll, wo man angeblich auch Modellautos kaufen kann.
Er war jedenfalls ein sehr tüchtiger Organisator.
Untergebracht waren wir in einem "kleinen" Hotel Namens El Rancho, wo man bei der
Ankunft vor lauter Spielautomaten die Rezeption nicht finden kann. Einen Mietwagen
zu bekommen war kein Problem und auch nicht besonders teuer, auch Heiraten wäre
vor der Hoteltür kein Problem, wenn man Lust hätte.
Gesamtkosten für letzteres 120,- $.
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Die Kulisse der Stadt ist vor allem Nachts gewaltig. Man hat den Eindruck, das das
Geld abgeschafft sei. Das Zweibettzimmer incl. Aircondition und Bad hat 45,- $
gekostet, es wurde in der zweiten Woche sogar 10,- $ billiger, ein Abendessen war ab
3.80,- $ locker drin. Die reinen Lebenserhaltungskosten waren eher gering.
Spielen ist, wenn man sich im Zaum hält auch preiswert, der Einarmige Bandit nimmt
gerne 5 Cent, 25 Cent oder maximal 1,- $ . Auch scheint die Gewinnchance, auf Europa
bezogen, größer zu sein.
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Um mitfahren zu können, mussten wir einem Verein Namens QSARA beitreten,
dem Las Vegas 1:4 Scale Club. Da mein Auto von einem Amerikanischen Hersteller
( RACO )
zur Verfügung gestellt wurde, hatte ich keine technischen Probleme,
nur war mir unendlich heiß. Diese Hitze war man als Europäer einfach nicht gewohnt.
Es waren, da es ja Oktober war, so an die 35 Grad im Schatten, mit einer Abkühlung
in der Nacht auf so an die 27 Grad ! |
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Der Amerikanische Dachverband für Quarter Scale nennt sich QSAC und ist
abgespalten von der Amerikanischen Dachorganisation, welche im Weltverband
vertreten ist. Dieser Dachverband ist ein von Herstellern dominierter Verband,
welcher die Rennen und auch vor allem die Technische Abnahme perfekt organisiert. Bei der technischen Abnahme wird aufwendigtst kontrolliert. Vom Umfang bis zur
Punktbelastung der Reifen mittels Briefwaagen wird alles genau inspiziert.
Für mich persönlich am interessantesten war ein Gerät, welches zur Kontrolle des Treibstoffs verwendet wird. Dieses Gerät kommt aus dem KART - SPORT und erkennt
mittels einer speziellen Sonde Beimengungen von Sauerstoffträgern wie z.B. Methanol
und Nito im Treibstoff. Gut zu sehen auf den Bildern die Testmessung von einer
Treibstoffprobe in einem etwas ungewöhnlichem "Meßgefäß" - einer halb
aufgeschnittenen Coladose. |
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Neben der Bahn befindet sich ein Fußballareal von ungefähr 6 Fußballplätzen inklusive
Flutlicht, womit die Bahn dann auch beleuchtet war. Die Bahn selbst ist ein
Asphaltfleck, auf dem das Oval mittels Holzplanken umzäunt ist. Außerhalb dieser
Einfassung befindet sich, ca. ½ Meter entfernt, ein solider Metallzaun zwecks abfangen
fliegender Gegenstände wie Auto´s nebst Zubehör. Das funktionierte ganz gut.
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Der Innenteil der Bahn ist aufgemalt, womit man mittels Bemalung auch eine 1:8 Bahn
mit Kurven aufbringen kann. Die Boxengasse ist getrennt und abgesichert, der
Fahrerturm gemauert, die Zeitnahme mit Hilfe von Transpondern auch für uns
Europäer ganz normal. Der Innenteil wird mittels Metalltellern zusätzlich gesichert.
Das Fahrerlager gruppiert sich um dieses Oval. |
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Sehenswert sind die Wohnmobile der Teilnehmer, mit Tandemanhängern,
welche die 1:4 Boliden nebst Zubehör bergen.
Der Gesamteindruck ist der einer Formel 3000 Meisterschaftslaufs in Silverstone,
nur fehlt die Lebensgefahr auf der Piste. |
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Das Ereigniss des Tages :
Das Fahrerlagergespräch war die Ehefrau eines Teilnehmers, welche Ihrem Mann die Anhängerwerkstatt aufräumte, und alle 80 Reifen mit Silikonöl einrieb, da diese ja
dann so schön glänzten. Der Reifenlieferant hat für die neuen Reifen, die sich der arme
Mann dann kaufen musste, bestimmt Mengenrabatt gegeben. Warum dieser Herr auf
seine Frau böse war, weiß keiner so genau …. |
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Es waren 8 verschiedene Klassen ausgeschrieben - Hobby Stock, Sportsman GN,
Super Modified, Outlaw ASA, Indy Car, Outlaw Sprint, Grand National und zuletzt
Stadium Truck.
Jens Jörgenson und ich gingen in der Klasse Grand National an den Start. Für uns
Europäer sind das die Stockcars, bekannt aus dem Fernsehen. Unsere Fahrzeuge waren
in den Landesfarben lackiert und auch technisch hervorragend vorbereitet. Für mich
war es eine neue Erfahrung ein Werksfahrzeug – im wahrsten Sinne des Wortes –
zu fahren. Nach jedem Lauf neue Reifen, optimale Betreuung , kein Schrauben am
Fahrzeug , ein Wort und schon kam der Mechaniker , ein Wunder, welches in der Hitze
dann den Getränke – Konsum förderte.
Zusätzlich waren auf dem Zaun der Bahn zwei
Riesentransparente mit der Aufschrift "Wicking Racing Denmark" für Jens Jörgenson,
und "Wolfgang Stumpf Racing Austria" angebracht.
Der Streckensprecher sprach immer von "Wolfman" wenn er mich meinte, ein
Spitzname der den Anwesenden scheinbar gefiel. |
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Vor dem ersten Training erklärten mir die Ami´s die Fernsteuerung, eine
Pistolenfernsteuerung die im 27 MHZ - Bereich arbeitete, folgendermaßen :
Die Funktion des Lenkrades war ja logisch , am Revolvergriff ist ein ( Abzug ) Hebel
womit man Gas gibt. Ein Europäer würde annehmen, das man in die entgegengesetzte
Richtung bremsen könnte. Das ist hier nicht möglich. Bremsen muss man nur, wenn
man in der Box stehenbleiben will. Somit ist die Bremse auf den Notknopf gelegt,
welcher sich unterhalb des Lenkrads befindet. Also ich muss sagen, funktioniert hat
das sehr gut.
Nach einigen Runden merkt man, das das Oval auch so seine Tücken hat. Jeder Fehler
wird sofort ersichtlich. Die Jungs fahren Beinhart auf Tuchfühlung , man merkt das
hier profimäßig um viel Preisgeld gefahren wird, und keiner eine Bremse findet.
Jedes Rennen eine neue Karosserie – ist hier die Dervise. |
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Die guten Ratschläge die einem am Anfang gegeben wurden,
wie "von außen ausholen und in die Linkskurve gehen" rächen sich sofort, da im
geschaffenen Freiraum sofort zwei oder drei durchfahren, um sich dann innen an dich
anzulehnen und dich damit ins Out befördern .
Auch die versteckten Fouls, wie ein gezielter Rempler auf der Geraden mit Abflug in die Bande, wurden durchgespielt. Man lernt jedoch sehr rasch und hat somit auch
gewisse Erfolgserlebnisse. Man muss also auch hier sehr präzise fahren. Mir ist
aufgefallen, das die amerikanischen Fahrer zum großteil Schwierigkeiten hatten,
aus der Kurve optimal herauszukommen, da sie wie die Wilden in dieselbe hineinfahren, auch die Korrektur im Drift ist nicht unbedingt ihre Stärke. Da die
Fahrzeuge komplett schief eingestellt sind, geht es nach links sehr gut und nach rechts
dementsprechend schwierig.
Auch sind hinten wie vorne unterschiedliche Reifen montiert, der Durchtrieb ist starr, man verwendet keine Differenziale. Die Mechaniker hier haben alle Maßbänder in der
Hosentasche, messen bei jeder Gelegenheit den Abrollumfang der hinteren Reifen und
machen eine geheimnisvolle Miene.
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Vom Regelwerk her ist zu sagen, das zuerst jeder Fahrer ganz alleine 6 Runden zu
fahren hat, wobei die ersten zwei Runden zum aufwärmen sind, bei den anderen 4
Runden werden die Zeiten gestoppt, und die beste Runde zur vorläufigen
Klassifizierung herangezogen. Damit werden die ersten 6 schnellsten Fahrer ins
A – Finale eingeteilt. Die Anderen werden auf die restlichen Finale aufgeteilt.
Daraus ergibt sich ein B,C,D,E und F – Finale , in jedem sind 10 Fahrer eingeteilt.
Die ersten 4 Sieger jedes Finales steigen von unten auf, die restlichen 6 scheiden aus.
Ich selbst war 14. von ca. 45 Teilnehmern in der Klasse, Jens war 11. nach den
Zeitläufen. An und für sich eine sehr knappe Sache, da die einzelnen Fahrer nur durch
Bruchteile von Sekunden getrennt sind. Die Rundenzeitauswertung mittels
Transponder erfolgt auf Tausendstel Sekunden genau und wird als
Durchschnittsgeschwindigkeit errechnet und angezeigt.
Der Schnellste nach den Zeitläufen ein gewisser Brian Davy fuhr 9:172, ein Schnitt von 35,38 Mph ( ca. 60 km/h ), Jens Jörgensen war 11. mit 9:708 ein Schnitt
von 33,43 Mph , ich selbst 14. mit 9:831 ein Schnitt von 33,01 Mph,
der Letzte ein Herr mit Namen Clarence Ames fuhr 12:523 mit einem Schnitt
von 25,91 Mph.
Man sieht also, das wir nicht so schlecht ausgesehen haben, zumal unsere Fahrzeuge
nicht eingefahren waren, was sich auf der Geraden sehr wohl bemerkbar machte.
Eine Klasse für sich war der Starter, scheinbar der wichtigste Mann der Organisation.
Er ist bewaffnet mit Kopfhörer und Mikrofon, gelber, grüner, weißer und karierter
Flagge, Trillerpfeife und festem Schuhwerk. Bei jedem Flaggensignal trillert er lustig
vor sich hin, wenn man ihn auch übersehen könnte, überhören kann man ihn nicht.
Gelbe Flagge heißt "slow down" ( langsam fahren ), grüne Flagge heißt "Vollgas"
oder "Start" , mit der weißen Flagge wird die letzte Runde angezeigt, Kariert ist das
Signal für "Ziel".
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Da sich in der Gelbphase das Feld jedes mal wieder sammelt, verbotene
Überholmanöver finden sowieso statt ( aber man lernt ), ist der Pulk immer wieder
geschlossen, was besonders für die Zuschauer immer wieder Spannung pur bedeutet.
Während dieser Gelbphase werden defekte Fahrzeuge von der Bahn entfernt, wieder in
Betrieb genommen usw. Sich freifahren um mit Vorsprung sicher ins Ziel zu fahren,
wie bei uns in Europa üblich, findet hier nicht statt. Hier heißt es Kampf bis zur letzten
Sekunde, was teilweise schon lästig ist. Ein Zeitplan existiert hier nicht. Da das
amerikanische Regelwerk in den Vorläufen und auch Finalen 20 Runden vorsieht,
- nur das A-Finale ist länger ( dort wird auch nachgetankt ) -
durch das oftmalige Abbrechen jedoch nicht gesagt werden kann, wann der jeweilige
Lauf endet, ist es nicht möglich, ein Ende der Veranstaltung abzusehen.
Auch ist im Regelwerk festgehalten das alle Teilnehmer die erste Runde vollzählig beenden müssen, sonst wird neu gestartet . 5 – 6 malige Neustarts sind somit keine
Seltenheit. Es gibt für die Teilnehmer somit die Versuchung, wenn man keinen
optimalen, fliegenden Start erwischt, sofort einen Unfall vorzutäuschen um einen
Neustart zu provozieren. Es genügt auch "Störung" zu rufen. Somit ist man um 23 Uhr
nachts noch immer auf der Bahn , wenigstens sind die Temperaturen erträglich und
man kann die Flugzeuge bewundern, die in der Nacht wie eine Lampionkette
ankommen, um neue Spieler nach Las Vegas heranzukarren.
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Auf unsere Frage, warum eigentlich in den Staaten bei Regen das Rennen abgebrochen
werde, wurde uns erklärt, das in dieser Gegend nur Wolkenbrüche bekannt seien
und bei Regen innerhalb von Sekunden überall 10cm hoch Wasser stünde, womit sich
jedes weitere Fragen erübrigte. Die umliegende Gegend sieht aber auch wirklich so aus,
als ob das Wasser, wenn es kommt, sofort Wildbachcharakter hat und anschließend
wieder versiegt. Alles sieht sehr kahl aus.
Aufgefallen ist mir auch die Disziplin, welche sich im Anstellen äußert.
Beim Training, wie auch bei den Vorläufen, überall stellen sich alle Tadellos an.
Das ist auch in den Lokalen hierzulande so üblich, nur fragt dich hier keiner auf der Rennstrecke, ob du Raucher bist ( in den Lokalen erkennt man den Raucherbereich an
dem guten Füllungsgrad). |
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Vor dem eigentlichen Start gab es einen Teilnehmerparcour, wobei in den einzelnen
Klassendie schönsten Autos prämiert wurden. Alle teilnehmenden Fahrzeuge waren mit
sehr schönen Karosserien ausgestattet – ein tolles Bild auf der Rennbahn.Von der
Aluminiumfelge bis hin zur Fahrerfigur in Bugs Bunny Ausführung war alles
vorhanden. Ein Teilnehmer kam sogar mit einem 1:4 Pick – Up Truck mit Anhänger
und aufgeladenem Super Modified Fahrzeug auf die Strecke gerollt. Komischerweise
hat er nichts gewonnen.
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Ich konnte mich dann bis zum C – Finale raufarbeiten, dort wurde ich dann doch nur
5. in der Gesamtwertung, womit ich leider ausgeschieden bin. Jens war im B – Finale
fix gesetzt, lag in seinem Lauf auf Platz 4, da löste sich ein Reifen von der Felge und
aus war der Traum. Leider auch nur ein 5. Platz. Eine Ergebnisliste konnte ich nicht
ergattern, so sieht man , das auch hier bei aller Perfektion lästige Fehler gemacht
werden.
Die anderen Klassen waren auch hochinteressant zum zusehen. Besonders in der Klasse Super Modified, Autos mit irren Flügeln am Dach , geht es vorwärts. Diese sind die
absolut schnellsten am Kurs. Man hat das Gefühl, als ob diese an einem Seil geführt
werden, so gehen sie in die Kurven. Man hört regelrecht wie der Motor durch die
hohen Fliehkräfte in die Knie gezwungen wird. Hier waren auch einige Piloten der
Amerikanischen 1:8 am Start, die in Austin bei der WM in den vorderen Rängen zu
finden waren. |
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In der Klasse Stadium Truck wird versucht nicht mehr im Oval zu fahren, sondern
einen sogenannten "road race" zu machen. Für unsere Begriffe teils Chaotische
Fahrleistungen ohne Straßenlage.
In der Klasse Indy Car ganz tolle Fahrzeuge, vergleichbar mit unserer Formel 1,
jedoch macht das Setup den meisten Fahrern Kopfzerbrechen.
Es sind jedoch die optisch schönsten Fahrzeuge am Start.
Mit den freistehenden Rädern gab es keine einschneidenden Probleme, wie ja in
Europa befürchtet. |
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Bei den Motorrädern als Sensation ein einmaliges DWA 1:4 Bike mit einem
22ccm 4-takt Einzylindermotor, 2 obenliegenden Nockenwellen, 4 – Ventilkopf,
Zahnriemensteuerung und dem Klang einer 500ccm Norton ..... |
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Abschließend ist zu sagen, das die Fahrer übereinstimmend meinten,
das das Las Vegas Showgirl, welches die Veranstalter zwecks PR und Siegeskuß
aufmaschieren ließen, angeblich nicht so schön wie früher sei, die schönste sei vor
2 Jahren erschienen.
Man konnte jedoch für 5 Dollar ein Werbefoto von ihr mit einem Modellauto
erwerben. Dafür schrieb sie auch einen unanständigen Spruch mit persönlicher Anrede
drauf. Damit nahm man an einer Tombola teil, 2 Lose waren inclusive.
Gewonnen habe ich leider nichts.
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That´s America ...
von Wolfgang Stumpf |
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